MB Musik
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Die Ziele des Vereins

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Der MB Musik- und Kulturverein versteht sich als »Lobby« für junge Musiker im Markgräflerland (und deren Fans aus der Szene), die Jazz, Rock, Hardcore, Punk oder ähnliche Stile »pflegen« und keine Lust auf »Vereinsmeierei« haben. Auch sie haben das Recht, ihre besondere Jugendkultur zu leben und Feste zu feiern.
 
Wir fördern die offene Jugendarbeit nach dem Motto: so viel (auch finanzielle) Hilfe wie möglich, aber auch so wenig Einmischung wie möglich.
 
Gemeinsam Musik machen ist eine nachhaltig wirkende Lebensschule, denn es macht Freude und kann psychischen Frust abbauen. Das Erfinden von Melodien und Schreiben von Texten fördert die Kreativität. Etwas Eigenes geschaffen zu haben, befriedigt, und Auftreten vor Publikum fördert das Selbstbewusstsein.
 
Wir wollen Eltern, Lehrern und anderen Erwachsenen vermitteln, dass Jugendliche, die sich selber in Bands organisieren und Auftritte veranstalten, nicht nur Spaß haben und Krach machen, sondern dabei sehr viel lernen: Zeiten organisieren und einhalten, Mitarbeiter auswählen und bei fehlender Eignung und Motivation »entlassen«, Zusammenarbeit im Team. Dies alles sind Schlüsselqualifikationen, die in der heutigen Berufswelt sehr gefragt sind!  

Marcel »Mars« Strobel, Schlagzeuger/Sänger bei »Acid Daisy«, schrieb für das inzwischen »eingegangene« Fanzine »Denkzettel«:
 
»Beim Begriff ›Musikverein‹ denken viele ja zuerst an Marschmusik in Uniformen mit Tuba & Pauken oder ähnliche akustische Foltermethoden. Dass es aber auch ganz anders geht, beweist der in Schliengen ansässige MB Musik- und Kulturverein. Statt Humptataa werden hier Kreativität, Eigeninitiative und Spaß an der eigenen Musik großgeschrieben. Gegründet 2002, ist es das Anliegen der Initiatoren, jungen Leuten eine Alternative zu den bereits beschriebenen musikalischen Ausdrucksformen anzubieten, da diese gerade für Jugendliche oft nicht sehr reizvoll sind. Wer stattdessen viel lieber mit Gitarre, Schlagzeug, Bass etc. in seiner eigenen Band losrocken will, dem kann hier geholfen werden. So soll auch in Zukunft für einen frischen und ›anderen‹ Wind in Sachen Musik- und Jugendkultur im Markgräflerland gesorgt werden, wobei es hier rein stilistisch natürlich keinerlei Vorgaben oder Einschränkungen geben soll: ob nun Blues, Funk, Jazz oder sämtliche Stile an Rock wie Punk oder Metal! Entscheidend ist, dabei ein lebendiges Netzwerk an junger, unabhängiger Kultur entstehen zu lassen und Jugendlichen die Möglichkeit zur individuellen kreativen Ausdrucksmöglichkeit zu bieten.«